Jenaer Integrationsbündnis - neue Wege gemeinsam gehen
Am 22. April 2010 hat sich die Stadt Jena als eines von bundesweit sechs Modellvorhaben im aktuellen Forschungsfeld „Integration und Stadtteilpolitik“ im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung in Berlin vorgestellt.
Auf der Auftaktveranstaltung präsentierte die Integrationsbeauftragte der Stadt Jena, Dörthe Thiele, gemeinsam mit der Projektkoordinatorin, Kirsten Wiebking, die seit kurzem im Fachdienst für Migration und Integration der AWO tätig ist, das Modellvorhaben „Jenaer Integrationsbündnis – Neue Wege gemeinsam gehen“.
Im Rahmen des Vorhabens sollen bis Ende 2011 ein Integrationskonzept für den Stadtteil Lobeda erarbeitet und ein Zertifikat für interkulturell geöffnete Einrichtungen entwickelt und vergeben werden. Am Ende des Projektzeitraumes steht die feierliche Gründung des „Jenaer Integrationsbündnisses“.
Neben der AWO Jena-Weimar e.V. stehen der Integrationsbeauftragten weitere Projektpartner zur Seite. Für die Durchführung der interkulturellen Weiterbildung und Coachings wurde die Kindersprachbrücke Jena e.V. beauftragt. Die wissenschaftliche Begleitung vor Ort erfolgt durch Orbit e.V.
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Gefördert wird das Projekt durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) und der Stadt Jena.


